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17.06.2011
20:09

Nicolas erklärt Flandern, Teil 15 - Oostende, downtown am Freitag 20:09 Uhr

Seit über 4 Wochen sind wir für Euch an der Küste unterwegs. Heute haben wir endlich das gemacht, was der erholsamste Teil jeden Urlaubes ist – einfach in den Tag hinein leben. Morgens lange frühstücken, auf dem Sofa abhängen und aufs Meer schauen. Nicolas ist in seinem Zimmer und ordnet gerade sein Starwars-Truppen.

Am frühen Nachmittag sind wir ein bisschen am Strand spazieren gegangen. Dann zum Kaffee wieder nach Hause Backgammon spielen und Abends haben wir an der Strandpromenade den Tag bei einem Orval, Campari Orange und einem jus de pommes on the rocks den Tag ausklingen lassen. Jetzt sind wir gerüstet um morgen die größte Strandburg von De Haan zu bauen...

Und hier geht es zum -->Video.

Frank Grafenstein(fg@grafenstein.net)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Grafenstein
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16.06.2011
11:01

Nicolas erklärt Flandern, Teil 14 - Poolparty in Oostende

Hier geht es zum --> Video.

Das schöne Schwimmbad ist hier:

Stedelijke Zwembad Oostende, Koninginnelaan 1, Oostende
Tel.: 059/50 38 83 oder 059/80 73 82
Öffnungszeiten: 
Mo. bis Fr. 08.15-20.00 Uhr, Sa. 10.00-18.00 Uhr, So. 09.00-17.00 Uhr
Eintritt: 
Erwachsene 2.25 €, Kinder unglaubliche 1.50 €. Schön, dass es so etwas noch gibt!

Innen- und Außenschwimmbecken, Rutsche. Sowohl draußen als auch drinnen gibt es ein Kleinkindbecken.
Mit der Kusttram leicht zu erreichen: Haltestelle Konninginnenlaan. Die Haltestelle ist direkt vor dem Schwimmbad.

Frank Grafenstein(fg@grafenstein.net)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Grafenstein
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15.06.2011
10:56

Nicolas erklärt Flandern - Teil 13, Ensorhaus, De Plate und der Hund der nach dem Knochen schnappt

Hier geht es zum --> Video.

Und hier ein paar Infos zu den von Nicolas besuchten Orten:

Das Heimatmuseum De Plate
Das Erdgeschoss ist der Fischereigeschichte von Oostende gewidmet. In der erste Etage ist eine Ausstellung zur Stadtgeschichte sowie das Zimmer, wo die belgische Königin, Louise Marie, am 10. Oktober 1850 verstarb. In der zweite Etage werden Schiffssmodelle und Sammlerstücke des ehemaligen Passagiersdienstes nach Großbritannien gezeigt.

Unser Tipp: Die Schiffsmodell haben es Nicolas angetan. Mit dem Oostende City Pass habt Ihr freien Eintritt.

Adresse:
Koninklijke Oostendse heem- en geschiedkundige kring De Plate.
Langestraat 69
8400 Oostende
059/51 67 21

Der schöne Spielzeugladen Pixiedust
Ein schöner Laden am Groentemarkt. Alte Werbetafel, große und kleine Blechspielsachen, Taschen, Schuhe etc.

Adresse:
Groentemarkt 3, 8400 Oostende, Tel. 059/333165

www.pixiedustshop.com

Ensor Haus (aus Wikipedia)
Das James-Ensor-Haus ist ein Museum für Bildende Künste in Ostende. Es war das letzte Wohnhaus mit Atelier des belgischen Malers und Zeichners James Ensor(1860-1949), bekannt als „Maler der Masken“ und Vorläufer desExpressionismus.

Unser Tipp: Die skurile Sammlung von allen möglichen Dingen ist für Kinder durchaus spannend.
Mit dem Oostende City Pass wie immer freier Eintritt.

Adresse:
Ensor Haus
Vlaanderenstraat 27
8400 Oostende
Täglich geöffnet von 10.00-12.00 Uhr und von 14.00-17.00 Uhr

Frank Grafenstein(fg@grafenstein.net)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Grafenstein
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Die ersten vier Wochen flämische Küste - ein Halbzeitbericht

Vier Wochen sind wir bereits an der Küste, vier liegen noch vor uns. Zeit für eine Zwischenbilanz:

Wir fühlen uns hier sehr wohl. Oostende ist in dieser kurzen Zeit unser zweites zu Hause geworden. Möwengeschrei ist unser Weckruf, die ein- und auslaufenden Boote, die wir von Wohnzimmer aus sehen, unser Frühstücksfernsehen. Mit der Küstentram fahren wir zu unserem "Arbeitsplatz" an der belgischen Küste.

Seit 28 Tagen entdecken wir täglich neue Dinge über die wir hier berichten. Über die vielen Attraktionen haben wir schon ausreichend geschrieben. Selbst wenn es 3 Wochen regnen würde - es gibt an der Küste immer etwas für Kinder und Eltern zu erleben.

Was wir nicht vermissen wollen, ist das gute Essen: den frischen Fisch, die Garnelenkroketten, die Süssspeisen, die Tartes und Kuchen und natürlich die Schokolade. Um Gutes zu essen, muß man nicht unbedingt ins Restaurant gehen.

Den Fisch gibt es fangfrisch am Hafen zu kaufen und auch in den Supermärkten und Schlachterei gibt es mit Liebe vorbereitete Gerichte zum mitnehmen. Ein deutsches sogenanntes "Fertiggericht" würde in Belgien wahrscheinlich keinen Abnehmer finden. Hier sind die Menschen besseres gewohnt.

Über das Bier kann ich nur schreiben, dass ich auch nach 8 Wochen nur einen Bruchteil probiert haben werde. An dieser Stelle der dringende Hinweis, Hände weg von "Jupiler", es gibt hier soviel besseres.

Außergewöhnlich ist auch die kilometerlange Küstenpromenade von Oostende nach Middelkerke Westende - zum Radfahren, Inlineskaten, Kettcarfahren oder Spazierengehen. Und natürlich der fast durchgängige 67 km lange Strand von De Panne nach Knokke.

Etwas, worüber wir noch nicht berichtet haben, darf in unserer Zwischenbilanz natürlich nicht fehlen. Die belgische Küste ist international. Hier werden mindestens vier Sprachen gesprochen und vor allen an den Wochenenden trägt in Oostende ein buntes Völkergemisch zu einem lebendigen Stadtbild bei: Orthodoxen Juden, Afrikaner, Asiaten am Strand Kricket spielende Inder oder Pakistani, Engländer, Holländer, Deutsche und Franzosen. Obwohl die flämische Küste gleich um die Ecke liegt, fühlen wir uns hier ganz weit weg. Es kommt unserem Idealbild eines Familienurlaubes ziemlich Nahe: keine lange Anreise, Entspannung und trotzdem viele neue Eindrücke. Wir sind gespannt auf die nächsten 4 Wochen...

Frank Grafenstein(fg@grafenstein.net)PermalinkKommentare 0Gravatar: Frank Grafenstein
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